Bühnenaufwand Lösung

SCHRITT 0: Zusammenfassung vor der Berechnung
Gebrauchte Formel
Bühnenaufwand = Ausschwärmen*Logischer Aufwand
f = h*g
Diese formel verwendet 3 Variablen
Verwendete Variablen
Bühnenaufwand - Der Stufenaufwand ist ein Maß dafür, wie viel Aufwand (oder Verzögerung) erforderlich ist, um den Ausgang eines Logikgatters oder einer Logikschaltung in die nächste Stufe des Entwurfs zu treiben.
Ausschwärmen - Fanout ist die Anzahl ähnlicher Gate-Eingänge, die ein Gate-Ausgang ansteuern kann. Mit anderen Worten, es stellt die Anzahl der Gates oder Lasten dar, die an den Ausgang des aktuellen Gates angeschlossen sind.
Logischer Aufwand - Der logische Aufwand ist eine Metrik, die die intrinsische Geschwindigkeit eines Logikgatters darstellt.
SCHRITT 1: Konvertieren Sie die Eingänge in die Basiseinheit
Ausschwärmen: 0.84 --> Keine Konvertierung erforderlich
Logischer Aufwand: 4.76 --> Keine Konvertierung erforderlich
SCHRITT 2: Formel auswerten
Eingabewerte in Formel ersetzen
f = h*g --> 0.84*4.76
Auswerten ... ...
f = 3.9984
SCHRITT 3: Konvertieren Sie das Ergebnis in die Ausgabeeinheit
3.9984 --> Keine Konvertierung erforderlich
ENDGÜLTIGE ANTWORT
3.9984 <-- Bühnenaufwand
(Berechnung in 00.004 sekunden abgeschlossen)

Credits

Creator Image
Erstellt von Shobhit Dimri
Bipin Tripathi Kumaon Institut für Technologie (BTKIT), Dwarahat
Shobhit Dimri hat diesen Rechner und 900+ weitere Rechner erstellt!
Verifier Image
Geprüft von Urvi Rathod
Vishwakarma Government Engineering College (VGEC), Ahmedabad
Urvi Rathod hat diesen Rechner und 1900+ weitere Rechner verifiziert!

20 CMOS-Spezialsubsystem Taschenrechner

Serienwiderstand von Verpackung zu Luft
​ Gehen Serienwiderstand vom Paket zur Luft = Wärmewiderstand zwischen Verbindungsstelle und Umgebung-Serienwiderstand vom Chip zum Gehäuse
Reihenwiderstand von Chip zu Gehäuse
​ Gehen Serienwiderstand vom Chip zum Gehäuse = Wärmewiderstand zwischen Verbindungsstelle und Umgebung-Serienwiderstand vom Paket zur Luft
Wechselrichterleistung
​ Gehen Wechselrichterleistung = (Verzögerung der Ketten-(Elektrischer Aufwand 1+Elektrischer Aufwand 2))/2
Elektrischer Aufwand des Wechselrichters 1
​ Gehen Elektrischer Aufwand 1 = Verzögerung der Ketten-(Elektrischer Aufwand 2+2*Wechselrichterleistung)
Elektrischer Aufwand des Wechselrichters 2
​ Gehen Elektrischer Aufwand 2 = Verzögerung der Ketten-(Elektrischer Aufwand 1+2*Wechselrichterleistung)
Verzögerung für zwei Wechselrichter in Reihe
​ Gehen Verzögerung der Ketten = Elektrischer Aufwand 1+Elektrischer Aufwand 2+2*Wechselrichterleistung
Thermischer Widerstand zwischen Sperrschicht und Umgebung
​ Gehen Wärmewiderstand zwischen Verbindungsstelle und Umgebung = Temperaturdifferenztransistoren/Stromverbrauch des Chips
Temperaturunterschied zwischen Transistoren
​ Gehen Temperaturdifferenztransistoren = Wärmewiderstand zwischen Verbindungsstelle und Umgebung*Stromverbrauch des Chips
Stromverbrauch des Chips
​ Gehen Stromverbrauch des Chips = Temperaturdifferenztransistoren/Wärmewiderstand zwischen Verbindungsstelle und Umgebung
Übertragungsfunktion von PLL
​ Gehen Übertragungsfunktion PLL = PLL-Ausgangstaktphase/Eingangsreferenztaktphase
Eingangstakt Phase PLL
​ Gehen Eingangsreferenztaktphase = PLL-Ausgangstaktphase/Übertragungsfunktion PLL
Ausgangstaktphase PLL
​ Gehen PLL-Ausgangstaktphase = Übertragungsfunktion PLL*Eingangsreferenztaktphase
PLL-Phasendetektorfehler
​ Gehen PLL-Fehlerdetektor = Eingangsreferenztaktphase-Feedback Clock PLL
Rückkopplungsuhr PLL
​ Gehen Feedback Clock PLL = Eingangsreferenztaktphase-PLL-Fehlerdetektor
Änderung der Uhrphase
​ Gehen Phasenwechsel der Uhr = PLL-Ausgangstaktphase/Absolute Frequenz
Kapazität der externen Last
​ Gehen Kapazität der externen Last = Ausschwärmen*Eingangskapazität
Änderung der Taktfrequenz
​ Gehen Änderung der Taktfrequenz = Ausschwärmen/Absolute Frequenz
Fanout von Tor
​ Gehen Ausschwärmen = Bühnenaufwand/Logischer Aufwand
Bühnenaufwand
​ Gehen Bühnenaufwand = Ausschwärmen*Logischer Aufwand
Torverzögerung
​ Gehen Gate-Verzögerung = 2^(N-Bit-SRAM)

Bühnenaufwand Formel

Bühnenaufwand = Ausschwärmen*Logischer Aufwand
f = h*g

Welche Arten von Bühnenauftritten gibt es?

Es gibt zwei Arten von Stufeneffekten. Ein höherer Stufenaufwandswert zeigt an, dass das Gate oder die Schaltung relativ schwieriger anzusteuern ist, was zu längeren Ausbreitungsverzögerungen führt. Andererseits bedeutet ein niedrigerer Stufenaufwand, dass das Gate einfacher anzusteuern ist und kürzere Ausbreitungsverzögerungen aufweist.

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